
Digitaler Wärmepumpen-Check · Landkreis Fürstenfeldbruck
Dauert nur wenige Minuten. Ergebnis vor jeder Anfrage.
In den meisten Fällen ja. Der Landkreis ist klassisches Münchner Umland: Siedlungshäuser und Reihenhäuser der 60er bis 90er in Bruck, Germering, Olching und Puchheim, dazu älterer Bestand in den kleineren Gemeinden. Beides sind typische Wärmepumpen-Kandidaten. Gefördert wird der Umstieg im Standardfall mit 46 Prozent, je nach Einkommen mit bis zu 80 Prozent und maximal 22.400 Euro. Der Wärmepumpen-Check ordnet Ihr Haus in wenigen Minuten ein.

| Haussituation | Einordnung | Worauf es ankommt |
|---|---|---|
| Siedlungshaus 60er/70er mit Heizkörpern | grundsätzlich prüfenswert | Vorlauftemperatur, einzelne Heizkörper ggf. tauschen |
| Reihenhaus in dichter Bebauung | prüfenswert mit Planung | Aufstellort und Schallwerte des Außengeräts |
| Haus ab den 1980ern | häufig gute Ausgangslage | Dämmzustand, Warmwasserbedarf |
| Älteres Haus in Dorflage mit Öl | starker Kandidat für den Wechsel | Zustand der Wärmeverteilung, Aufstellort |
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet im Einfamilienhaus inklusive Einbau meist 27.000 bis 45.000 Euro. Nach dem KfW-Zuschuss bleiben im Standardfall rund 14.000 bis 32.000 Euro Eigenanteil. Die Reihenfolge entscheidet über den Zuschuss: Antrag vor Auftragserteilung, ohne Ausnahme. Ein Rechtsanspruch besteht nicht, die Mittel sind budgetabhängig, und die Sätze sinken planmäßig in Stufen. Wer den Wechsel ohnehin plant, fährt mit frühem Prüfen besser.
Für Eigentümer im Landkreis gelten dieselben Förderbausteine wie überall, dazu die Marktlage des Großraums: gefragte Handwerkstermine und volle Auftragsbücher. Früh anfragen heißt besser vergleichen. Details zur Landeshauptstadt stehen auf der Seite Wärmepumpe in München, für die Nachbarlandkreise gibt es eigene Seiten zu Starnberg, Dachau und Freising.
Quellen: KfW: Heizungsförderung für Privatpersonen, Wohngebäude (458)
Stand: 26.08.2026. Fördersätze nach KfW-Programm 458 in der seit 21.07.2026 gültigen Fassung. Die Konditionen sinken planmäßig, erstmalig zum 01.02.2027.
Inklusive Einbau meist 27.000 bis 45.000 Euro vor Förderung, im Standardfall rund 14.000 bis 32.000 Euro Eigenanteil.
Meist ja. Aufstellort und Schallwerte des Außengeräts sind Planungsfragen, keine Ausschlusskriterien.
Im Standardfall 46 Prozent über die KfW, je nach Einkommen bis zu 80 Prozent und maximal 22.400 Euro. Antrag vor Auftrag.
Häufig ja. Entscheidend ist, ob die Heizkörper bei niedrigerer Vorlauftemperatur genug Wärme abgeben. Das lässt sich prüfen.
Starten Sie den Wärmepumpen-Check und sehen Sie, was für Ihr Haus im Landkreis realistisch ist.
Wärmepumpen-Check starten