
Digitaler Wärmepumpen-Check · Stadt Nürnberg
Dauert nur wenige Minuten. Ergebnis vor jeder Anfrage.
Ja, in den meisten Fällen. Nürnberg heißt überwiegend Bestand: Nachkriegssiedlungen, Reihenhäuser, Vorkriegsbauten in den Stadtteilen. Keine dieser Lagen schließt eine Wärmepumpe aus. Der Bund fördert den Tausch im Standardfall mit 46 Prozent der förderfähigen Kosten, je nach Einkommen sind bis zu 80 Prozent und maximal 22.400 Euro möglich. Was bei Ihrem Haus geht, klärt der Wärmepumpen-Check in wenigen Minuten.

Im Reihenhaus und in eng bebauten Straßen entscheidet selten die Technik, sondern die Planung:
Aufstellort: Wohin kommt das Außengerät, Vorgarten, Hof oder Hauswand, mit welchem Abstand zum Nachbarn?
Schall: Moderne Geräte sind leise, trotzdem gehören Schallwerte und Ausrichtung in die Planung, bevor bestellt wird.
Beides sind lösbare Planungsfragen, keine Ausschlusskriterien. Der Check erfasst Ihre Haussituation so, dass ein Fachbetrieb genau diese Punkte schneller einschätzen kann.
| Position | Wert |
|---|---|
| Luft-Wasser-Wärmepumpe inkl. Einbau | 27.000 bis 45.000 € |
| KfW-Zuschuss Standardfall | 46 % der förderfähigen Kosten |
| Maximal möglich (einkommensabhängig) | 80 %, bis 22.400 € |
| Eigenanteil Standardfall | rund 14.000 bis 32.000 € |
Der häufigste Fehler kostet alles: erst den Vertrag unterschreiben, dann den Antrag stellen. Die Reihenfolge ist zwingend andersherum. Ein Rechtsanspruch besteht nicht, die Mittel sind budgetabhängig. Prüfen Sie zusätzlich, ob Ihre Stadt kommunale Zuschüsse anbietet, bevor Sie beauftragen.
Auch Vorkriegsbestand ist kein automatisches Nein. Entscheidend ist, ob die Wärmeverteilung mit niedrigeren Vorlauftemperaturen auskommt, notfalls mit dem Tausch einzelner Heizkörper. Wie das geprüft wird, steht auf der Seite Wärmepumpe im Altbau.
Quellen: KfW: Heizungsförderung für Privatpersonen, Wohngebäude (458)
Stand: 26.08.2026. Fördersätze nach KfW-Programm 458 in der seit 21.07.2026 gültigen Fassung. Die Konditionen sinken planmäßig, erstmalig zum 01.02.2027.
Meist 27.000 bis 45.000 Euro inklusive Einbau vor Förderung, im Standardfall rund 14.000 bis 32.000 Euro Eigenanteil.
Meist ja. Aufstellort und Schallwerte des Außengeräts müssen geplant werden, das sind lösbare Fragen, keine Ausschlusskriterien.
Die Bundesförderung über KfW 458: im Standardfall 46 Prozent, je nach Einkommen bis zu 80 Prozent und maximal 22.400 Euro. Kommunale Programme der Stadt gegebenenfalls zusätzlich prüfen.
In den meisten Fällen ja. Es zählen Wärmeverteilung, Dämmzustand und Vorlauftemperatur, nicht das Baujahr allein.
Ihr Haus, Ihre Zahlen: Starten Sie den Wärmepumpen-Check und sehen Sie, was in Ihrer Straße realistisch ist.
Wärmepumpen-Check starten