
Digitaler Wärmepumpen-Check · Landkreis Rosenheim
Dauert nur wenige Minuten. Ergebnis vor jeder Anfrage.
Ja. Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen arbeiten auch bei deutlichen Minusgraden zuverlässig, sie sind für genau solche Klimazonen ausgelegt. Die Frage ist nicht ob, sondern wie effizient, und das hängt am Haus: Dämmzustand, Wärmeverteilung, Vorlauftemperatur. Gefördert wird der Umstieg im Standardfall mit 46 Prozent, je nach Einkommen mit bis zu 80 Prozent und maximal 22.400 Euro. Der Wärmepumpen-Check ordnet Ihr Haus in wenigen Minuten ein.

| Einwand | Was dran ist |
|---|---|
| "Bei uns wird es zu kalt" | Moderne Geräte heizen auch bei Minusgraden. Kalte Tage kosten Effizienz, keinen Ausfall |
| "Mein Haus ist zu alt" | Entscheidend ist die Wärmeverteilung, nicht das Baujahr. Viele Bestandshäuser sind geeignet |
| "Ich muss erst komplett dämmen" | Nein, nicht zwingend. Geprüft wird, ob die Heizkörper bei niedrigerer Vorlauftemperatur reichen |
Jeder dieser Punkte lässt sich für Ihr konkretes Haus prüfen, bevor Sie einen Euro investieren. Genau dafür fragt der Check Baujahr, Heizung, Wärmeverteilung und Zustand ab.
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet im Einfamilienhaus inklusive Einbau meist 27.000 bis 45.000 Euro. Nach dem KfW-Zuschuss bleiben im Standardfall rund 14.000 bis 32.000 Euro Eigenanteil. Viele Häuser im Landkreis heizen noch mit Öl, gerade dort ist die Rechnung oft am klarsten: Zuschuss beim Umstieg, während Öl einen steigenden CO2-Preis trägt. Der Förderantrag gehört vor die Auftragserteilung, die Mittel sind budgetabhängig.
Quellen: KfW: Heizungsförderung für Privatpersonen, Wohngebäude (458)
Stand: 26.08.2026. Fördersätze nach KfW-Programm 458 in der seit 21.07.2026 gültigen Fassung. Die Konditionen sinken planmäßig, erstmalig zum 01.02.2027.
Ja. Moderne Geräte sind dafür ausgelegt. An sehr kalten Tagen sinkt die Effizienz, der Betrieb läuft weiter.
Inklusive Einbau meist 27.000 bis 45.000 Euro vor Förderung, im Standardfall rund 14.000 bis 32.000 Euro Eigenanteil.
Häufig ja: Zuschuss von mindestens 30 Prozent, stabilere Betriebskosten und kein CO2-Preis auf den Brennstoff.
Im Standardfall 46 Prozent der förderfähigen Kosten, je nach Einkommen bis zu 80 Prozent und maximal 22.400 Euro.
Starten Sie den Wärmepumpen-Check und sehen Sie, ob Ihr Haus im Voralpenland geeignet ist.
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